Association for Competitive Technology (ACT) (Gesellschaft für Wettbewerbsfähige Technologie)
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Der Verband scheint eine Microsoft-Deckorganisation zu sein, wie es auch die Comptia und die BSA sind. ACT Aktivisten aus den USA erscheinen regelmäßig bei Treffen in Brüssel um sich selbst als CEO eines KMUs zu präsentieren und bitten um Softwarepatente oder um andere Leitlinien, die auf einer Linie mit aktuellen Kampagnen von Microsoft liegen, und von denen behauptet wird, dass sie mit den Prinzipien des Wettbewerbs in Einklang zu bringen sind, so etwa "lassen die die Märkte entscheiden wer die Gewinner und wer die Verlierer sind". Genau wie mit Comptia und BSA scheint es der Kern von ACT zu sein diese Prinzipien als Basis zu nutzen um gegen staatliche Anstrengungen zu argumentieren, welche die wettbewerbsverzerrenden Praktiken von Microsoft bremsen sollen, die sich untern den Mitgliedern befindet. (Wir kennen nicht deren Anteil am Mitgliedsbeitrag.)
Wird weiter dokumentiert...
Hintergrund
Personen
Jonathan Zuck - Gründer
Steve DelBianco
- Steven Forrest
Addressen
- Association for Competitive Technology 1413 K Street NW 12thFL Washington DC 20005 United States Tel: +1 202 331 2130 Fax: +1 202 331 2139
Nachrichten
2005-06-11 EU EEI (Peter Jungen) bewirbt Pro-Patent Positionen (englisch)
Zitat aus folgender Quelle:
2006-03-01 WW Experte warnt vor Harmonisierung des Patentrechts (Forum zum Entwurf eines Substantive Patent Law Treaty (SPLT) bei der World Intellectual Property Organisation)
>>Jonathan Zuck, in der Szene als Lobbyist für Microsoft bekannt, sagte als Vertreter der Organisation Association for Competitive Technology (ACT): "Freie Software hat eine Rolle gespielt bei der massenhaften Verbreitung, aber wenn die Offenlegung des Sourcecodes zu früh kommt, kann das zum Innovationshemmer werden." Mit Blick auf ein für Entwicklungsländer angepaßtes Schutzniveau sagte Zuck, man werde schließlich auch nicht den Drogenhandel legalisieren, nur weil dieser bei entsprechendem Florieren auch in legale Geschäfte investiere. Gerade die von ihm vertretenen Mittelständler, so Zuck, seien dringend auf eine Harmonisierung des Patentrechtes angewiesen, um mit den großen Firmen entsprechend konkurrieren zu können.<<
