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Raimund Lutz und Softwarepatente

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http://www.forum.mpg.de/archiv/20030219/slideshow/images/0890.jpg

Raimund Lutz, bis April 2006 Unterabteilungsleiter im BMJ, wo er zuständig für gewerbliche Schutzrechte war, setzt sich gemeinsam mit seinen Kollegen vom BMJ-Patentreferat für grenzenlose Patentierbarkeit im Sinne der Praxis des Europäischen Patentamts ein.

Aktualisierung:

Heise erwähnt zudem, dass Raimund Lutz als Vorstandsmitglied im Verwaltungsrat des EPA sitzt.


Softwarepatent-Kritikern begegnete er, wie im folgenden Schreiben von 2004-04-12 berichtet:

Das BMJ hat im Rat der EU bekanntlich Programmansprüche durchgesetzt, d.h. Ansprüche der Form "Programm, dadurch gekennzeichnet, dass beim Laden in den Arbeitsspeicher einer Datenvererarbeitungsanlage ungemein technische Vorgang ... ausgefuehrt wird". Wie so ein Anspruch auf etwas anderes als ein Programm gerichtet sein kann, bleibt Geheimnis des BMJ. Nicht allein Raimund Lutz, auch Dietrich Welp und andere Kollegen halten indes an dieser Behauptung fest.

Letzteres ist schlicht falsch: im PatG steht nichts dergleichen. Bislang existieren Technizitätsdefinitionen nur im Fallrecht, und dort wurden sie in den letzten Jahren mit Unterstuetzung des BMJ abgeschafft.


Ausschnitte:

Raimund Lutz

Kam nochmal zur Software:

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