Regal Entertainment Group & Software Patents
--> [ Ballmer 2004-10-28 ]
The Regal Entertainment Group operates a large number of cinemas
In 2002 Regal adopted Linux-based IBM eServers for their points of sale (cinemas), see their PR
In 2004, Regal allegedly stopped a migration to Linux and switched back to Microsoft because of patent dangers.
This was reported by Microsoft CEO Steve Ballmer in a round robin letter to millions of German customers of 2004-10-28 as a key example for dissuading Microsoft customers from migrating to Linux.
Ballmer presents the Regal example as follows:
- Wenn heute ein Volumenlizenz-Kunde - unabhängig davon, ob er fünf oder mehrere tausend Computer im Einsatz hat - ein Microsoft Produkt lizenziert, stellen wir ihn - ohne Haftungsobergrenze - von den Kosten frei, die mit einer Klage wegen einer angeblichen Verletzung eines Patents, Urheberrechts, einer Marke oder Geschäftsgeheimnisses durch ein Microsoft Produkt in Verbindung stehen. Wir verfolgen diese Politik, da wir hinter unseren Produkten stehen, und wissen, dass ein Kunde Millionen Dollar verlieren kann und sein Unternehmen massiven Schaden erleidet, wenn er in einem Software-Patentverfahren auf der falschen Seite steht. [...] Auch für Regal Entertainment Group, der weltweit größten Kinokette, war dies ein ausschlaggebender Faktor. 2001 stellte das Unternehmen auf Red Hat Linux um. Nach Einsatz von Linux und monatelanger Evaluierung dann jedoch erfolgte die Migration auf die Microsoft-Plattform - nicht nur aufgrund der sehr günstigen Gesamtkosten, des hervorragenden Supports und der angebotenen Services, der Zuverlässigkeit und sehr guten Handhabbarkeit, sondern auch wegen der umfassenden Haftungsfreistellung. J.E. Henry, CIO bei Regal Entertainment, meinte zu mir, dass "das geringere Risiko ein entscheidender Faktor dafür war, uns für Windows und nicht für Linux zu entscheiden. Wir mussten die Gefahr aufgrund der Verletzung geistigen Eigentums verklagt zu werden minimieren. Unsere Open Source-IT war groß genug um sich hier Sorgen zu machen. So wie Microsoft hinter seinen Produkten steht, haben wir jetzt eine Sorge weniger."
