Wilhelm Von Lieres and Software Patents
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- Siemens-Patentstratege, langjähriger Chef der Patentabteilung in USA, seit 1999 in DE (Erlangen/München)
Vorsitzender des Ausschusses für Gewerblichen Rechtschutz des ZVEI, Vizevorsitzender bei BDI
- beides sind Erbhöfe der Siemens-Patentabteilung, früherer Pächter war Arno Koerber
Wilhelm v. Lieres obtained his Masters Degree in Physics from the Technische Universität Munich (1971). He joined Siemens AG in 1971 and was a staff member of the Patent Department (IPD) until 1985 when he was appointed as Head of the Patent Department of Siemens Corporation, USA. Between 1988 -1995, Mr v. Lieres served as the Head of a Group covering components within Siemens AG?s Patent Department. He subsequently took on the position as Head of Siemens AG?s Patent Department in 1995 until 2001 when he was appointed as Corporate Chief Intellectual Property Counsel till today. Mr v. Lieres also holds key appointments in several professional associations. He is the Chairman of the IP committee of ZVEI (Association of the German Electronics Industry); Vice-Chairman of the IP Committee of BDI (Association of the German Industry); Member of the Presidency of VPP (Association of German Intellectual Property Experts); Member of the Board of GRUR (Association for Industrial Property and Copyright) and Member of the Board of the German Patent Attorney Chamber. In 1984, Mr v. Lieres was registered as a German Patent Attorney
- hielt auf Hannover Messe 2004-04-23 11.00-12.00 eine Rede in der er
Ankuendigung: Patentschutz fuer Software -- Fuer und Wider
- erklärte, dass ohne Softwarepatente niemand in Software investieren würde und dass besonders Kleinere und Mittlere Software-Unternehmen den Patentschutz bräuchten
- seine Aussagen hämmernd wiederholte, die gesamte Zeit selber einnahm und die angekündigte Diskussionsrunde nicht zuließ, was für das Laufpublikum auf der Messe vielleicht eine gute Strategie war
erzählt regelmäßig (z.B. 2004 in einem unzugänglichen Artikel in Managing IP), dass
- Swpat nicht Algorithmen sondern nur spezifische Anwendungen beträfen
- ohne Patente kein Anreiz zur Investition in Software bestünde
- die "Opensource-Bewegung" Angstpropaganda betreibe
- das Patente heutzutage vor allem "strategische" Bedeutung haben und besonders dann ihren Wert zeigen, wenn sie breit sind und Kommunikationsstandards blockieren
einige seiner Aussagen und Formulierungen ähneln besonders denen von Wuermeling
